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Ich, Onkelz, meine Hobbys und mehr

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Denkt mal drüber nach...

Jetzt bin ich bei dir...

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Sie merkte gleich, dass etwas anders was. Sie umarmte ihn wie immer, doch er wies sie zur?ck.
Er stand auf und sagte: "ich liebe dich nicht mehr! Es gibt jemanden anders f?r mich!". Mit diesen Worten lies er sie stehen und ging nach Hause. Sie sank auf den boden und weinte. Er war ihre erste gro?e Liebe gewesen und hatte ihr mehr als alles andere auf der Welt bedeutet. Sie wusste nicht, wie lange sie schon in ihrem Zimmer sa? und weinte, als sie einen Entschluss fasste. Was hat das Leben eigentlich noch f?r einen Sinn, wenn man von der Person, die man am meisten liebt, nicht mehr geliebt wird?! Alles kam ihr pl?tzlich total sinnlos vor. Also wollte sie sich umbringen. Hauptsache schnell weg von allem. In diesem Moment war tot sein f?r sie die sch?nste Sache der Welt. Somit konnte sie alles hinter sich lassen und stellte es sich wunderbar vor, nicht mehr von den anderen komisch angeguckt zu werden, nur weil sie nicht ihrem Style entsprach. Am besten war es dann allerdings, dass sie ihn nie mit einer anderen sehen zu brauchte.

Ihm liefen die Tr?nen ?bers gesicht, als er zu Hause war. Doch er h?tte ihr nie die Wahrheit sagen k?nnen. Dazu liebte er sie viel zu sehr. Als er gestern beim Arzt sa? und den AIDS -Test machte, war er furchtbar aufgeregt. Einen Tag vorher hatte er sich wieder einen Schuss gesetzt. Er hatte es schon oft getan, also f?r ihn kein Grund sich Sorgen zu machen. Als er allerdings ein paar Stunden sp?ter einen guten Kumpel traf und ihm erz?hlte von welchem Dealer er das Zeug hatte, ?nderte sich pl?tzlich alles. Der Kumpel erz?hlte ihm, dass bei dem Typen vor 3 Wochen festgestellt wurde, dass er HIV-Positiv ist. Ob er das nicht wisse, fragte er ihn. Er was total geschockt. Er hatte es nicht gewusst. Aber schlie?lich war bekannt, dass er und seine Kunden die gleiche Nadel benutzten. Er wusste nicht, was er tun sollte. Er lief nach Hause und ?berlegte da, wie es mit ihm weitergehen sollte. Nach langem gr?beln entschied er sich f?r einen AIDS-Test, schon alleine um die Sicherheit zu haben, seine Freundin nicht anzustecken. Am n?chsten Tag lie? er den Test auch gleich machen, obwohl f?r ihn das Ergebnis schon feststand. Die Ergebnisse sollte er erst an diesem Nachmittag bekommen, doch weil f?r ihn klar war das er positiv ist ging er gleich zu seiner ersten Liebe und machte Schluss. Er war gleich gegangen, nie h?tte er sie leiden sehn k?nnen.

Sie ?berlegte immer noch, welches die beste M?glichkeit w?re, sich umzubringen. Pulsadern aufschneiden, dazu hatte sie nicht den Mut. Aufh?ngen wollte sie sich nicht, denn sie wollte nich, dass ihre Eltern oder ihr kleiner Bruder sie so fanden. Da fiel ihr pl?tzlich die Br?cke ein. Ein Sprung und alles ist vorbei. Sie schrieb einen Brief:
"Lieber Travis,
die Zeit mit dir werde ich nie vergessen! Ich werde wahrscheinlich nie verstehen warum du es getan hast, aber bitte gib dir nicht die Schuld f?r meinen Selbstmord. Ich werde immer bei dir sein.
Ich werde dich immer lieben.
Deine Caro"

Sie steckte den Brief in einen Umschlag, schrieb f?r Travis drauf und legte ihn mit einem letzten, sanften Kuss auf ihren Schreibtisch. F?r ihre Eltern und ihren Bruder legte sie einen Zettel auf den K?chentisch: "ich werde immer an euch denken! Caro". Sie zog ihre Jacke ?ber und ging bis zur Br?cke. Sie erinnerte sich noch einmal an alle Situationen zur?ck, die sie mit Travis erlebte. Das erste Date, der erste Kuss, das erste mal Sex. Alles unvergessliche Momente f?r sie. Sie stand am Br?ckenrand. Einen Schritt von der Freiheit, der ewigen Freiheit entfernt. Sie schloss die Augen, murmelte das letzte mal "ich liebe dich Travis!" und sprang. Pieksende Stiche fuhren durch ihren K?rper, sie war sofort tot.

Bei Travis klingelte das Telefon "Ja??" "Travis?! Hallo! Hier ist Dr.Schmiek, ich freue mich sehr, dir die Nachricht ?berbringen zu d?rfen, dass du HIV-Negativ bist!!" "Ich bin.......was?!" "Du bist nicht mit dem Virus infiziert! Du darfst dich freuen! Aber komm doch trotzdem mal in meine Praxis. Tsch?ss!" -tuuuuuuuttuuuuuuuuut-
Der Arzt hatte aufgelegt. Travis legte den H?rer ganz langsam auf den Tisch. Er war nicht infiziert! Das musste er unbedingt Caro erz?hlen, vielleicht konnte er noch was retten. Er rannte sofort los und blieb vor ihrem Haus stehen. Er konnte sein Gl?ck kaum fassen. Caros Mutter ?ffnete die T?r. Sie hatte verquollene, rote Augen und zitterte. "Frau Becker, was ist denn los?". Sie machte eine Bewegung, dass er reingehen solle. "Setz dich." "Ist Caro nicht da?" Ihre Augen f?llten sich mit Tr?nen. "Ich kam nach Hause und fand diesen Zettel", sie reichte ihm das St?ck Papier, "ich fand das komisch und ging sofort in ihr Zimmer. Da fand ich diesen Brief, sei mir nicht b?se Travis, dass ich ihn ge?ffnet habe." Sie reichte ihm den Brief. Ihre Worte verschwammen unter seinen tr?nen?berf?llten Augen. "Caro hat?! Aber wo?" "Ich hab nat?rlich gleich die Polizei angerufen, sie schickten sofort Suchtrupps los, bisher haben sie aber noch nichts gefunden. Bitte, Travis, lass mich jetzt etwas alleine, ich ruf dich an, wenn es was neues gibt!". Er war auf dem Weg nach Hause, als ihm auf einmal ein Gespr?ch zwischen ihm und Caro einfiel. Sie hatten sich ?ber Selbstmord unterhalten. Damals nur so zum "Spa?". Er wusste noch, wie sie sagte, dass sie von der Br?cke springen die beste M?glichkeit fand, mit ihrem Leben Schluss zu machen. Er lief bis zur Br?cke und unter Caros "ich werde dich immer lieben" schrieb er: "ich werde dich auch immer lieben!". Er steckte den Zettel zwischen das Gel?nder. Pl?tzlich erschien es ihm als ob Caro neben ihm stand und seine Wange streichelte. Dann war sie wieder weg. Er stand auf dem Br?ckenrand, einen Schritt von Caro entfernt. Er schloss die Augen, murmelte zum letzten Mal: "Ich liebe dich Caro!" und sprang. Pieksende Stiche fuhren durch seinen K?rper, er war sofort tot.
JETZT BIN ICH BEI DIR!!!
29.1.06 16:41


Die Geschichte vom unschuldigen Mädchen

Ich ging zu einer Party, Mami,
und dachte an Deine Worte.
Du hattest mich gebeten, nichts zu trinken
und so trank ich keinen Alkohol.
Ich f?hlte mich ganz stolz, Mami,
genauso, wie Du es vorhergesagt hattest.
Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami,
auch wenn die anderen sich mokierten.
Ich wei?, das es richtig war Mami,
und dass Du immer Recht hast.
Die Party geht langsam zu Ende, Mami,
und alle fahren weg.
Als ich in mein Auto stieg, Mami,
wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen w?rde:
auf Grund Deiner Erziehung-
so verantwortungsvoll und fein.
Ich fuhr langsam an, Mami,
und bog in die Strasse ein.
Aber der andere Fahrer sah mich nicht
und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.
Als ich auf dem B?rgersteig lag, Mami,
h?rte ich den Polizisten sagen,
der andere sei betrunken.
Und nun bin ich diejenige, die daf?r b??en muss.
Ich liege hier im Sterben, Mami,
ach bitte, komm doch schnell.
Wie konnte das nur passieren?
Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voll Blut, Mami,
das meiste ist von mir.
Ich h?re den Arzt sagen, Mami,
dass es keine Hilfe mehr f?r mich gibt.
Ich wollte Dir nur sagen, Mami,
ich schw?re es, ich habe wirklich nichts getrunken.
Es waren die anderen, Mami,
die haben einfach nicht nachgedacht.
Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party,
wie ich, Mami.
Der einzige Unterschied ist nur:
Er hat getrunken, und ich werde sterben.
Ich habe jetzt starke Schmerzen,
wie Messerstiche so scharf.
Der Mann, der mich angefahren hat, Mami,
l?uft herum, und ich liege hier im Sterben.
Er guckt nur dumm.
Sag meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami.
Und Papa soll tapfer sein.
Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami,
schreibt "Papis M?dchen" auf meinen Grabstein.
Jemand h?tte es ihm sagen sollen, Mami,
nicht trinken und dann fahren.
Wenn man ihm das gesagt h?tte, Mami,
w?rde ich noch leben.
Mein Atem wird k?rzer, Mami;
ich habe gro?e Angst.
Bitte, weine nicht um mich, Mami.
Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami,
bevor ich von hier fortgehe:
Ich habe nichts vor dem Fahren getrunken,
warum bin ich diejenige, die sterben muss???


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Denkt dr?ber nach...
27.1.06 23:08





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